MIGflight DG-600 – Baubericht – Kabelbaum

Last Update: 14.03.2121

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Flügel-Verkabelung

Die Flügel können auf zwei verschiedenen Wegen an den Empfänger angeschlossen werden:

  1. Aus den mittleren beiden langen Kabel-Fragmenten entsteht der normale Rumpfanschluss zum eingebauten Empfänger mit Stromversorgung ab Bord-Netz.
  2. Die beiden kurzen aussen dienen als Entwicklungs- und Wartungsadapter. Damit kann ein Servo-Tester oder ein Hilfsempfänger mit externer Stromversorgung angeschlossen direkt werden. So lassen sich die Flügel ohne Rumpf betrieben. Häufiges Manipulieren am eingebautem Empfänger entfällt, und die sperrigen 3 Meter 40 Spannweite brauchen nicht wegen jedem Pipifax entfaltet zu werden.

Akku-Anschluss am Regler

Fangen wir bei den Steckern an. Normalerweise verwende ich für 6s-Anwendungen die etwas kleineren XT150 wie auf dem Bild auf der Akku-Seite. Im Blog-Beitrag XT150 – Ja wie denn nun!? habe ich ausgiebig gejammert, dass kein belastbarer Standard für deren Verwendung besteht. Auf welchem Pol auf welcher Seite soll nun welcher Typ, Stecker oder Buchse, angelötet werden? Die 7mm-Stecker kommen vom selben Hersteller. Die Frage dürfte die selbe sein.

Der Entscheid fällt für diese Variante:


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