Über Flying Tom

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Titelbild

Patrouille Suisse am Himmel über Zofingen. Aufgenommen am 25.09.2015 mit der Handy-Kamera am Defilee zum Abschluss der Übung CONEX 15 der Schweizer Armee. Ausser dem Zurechtschneiden wurde das Bild nicht nachbearbeitet.

Über uns

Das „Tom“ steht für Thomas. Mehr gibt’s nicht.

Für mich als notorischen Facebook-Verweigerer muss das folgende Profil-Fragment reichen: Im besten Alter, Techniker/Informatiker, verheiratet, Vater zweier Teenager, wohnhaft im Schweizer Mittelland. Die Tochter hat ihr Interesse an der Modellfliegerei leider (noch) nicht entdeckt. Der Sohn fliegt viel besser und viel mehr als ich.

Dass ich auf diesem Blog häufig in Wir-Form schreibe kommt daher, dass Sohnemann und ich erfreulicherweise häufig als Team auftreten. Ich als begrenzt begnadeter Flieger kümmere mich in der Rolle des Chefingenieurs eher um Modellbau, Technik, Logistik, Sicherheit, Public Relations, Weltanschauung und nicht zuletzt auch um die Finanzierung. Sohnemann als Chefpilot übernimmt die anspruchsvollen fliegerischen Aufgaben.

RC-Ausrüstung

  • Jeti DS-12: DLG
  • Jeti DS-16: grosse Segler
  • Spektrum DX9: Alles
  • Spektrum DXe: Simulator
  • Spektrum iX12: Alles

Flugzeug-Modelle

Das ständige Kommen und Gehen von Modellen ist auf diesem Blog in der Rubrik „Hangar“ dokumentiert.

Vereine

Ich bin Mitglied bei folgenden Vereinen:

Flying Tom Syndrom

Das Flying Tom Syndrom, kurz FTS oder in der englischen Fachliteratur auch FTD genannt für Flying Tom’s Disease, ist ein komplexes Krankheitsbild, welches in der Modellfliegerei öfter vorkommt als man glaubt. Die Symptome äussern sich in der folgenden Grundhaltung der Leidenden:

  1. Nichts, aber auch gar nichts, kein Modell, keine Komponente, kein Werkzeug, darf so bleiben, wie es ab Werk kommt. Überall steckt noch Potential drin, dass man es verbessern oder zumindest „kaputt-optimieren“ kann.
  2. Kein Modell ist je fertig. Auch wenn es perfekt ist, muss es in kurzen Zyklen wieder zerlegt, mit möglichst vielen teuren und unnützen neuen Features ergänzt und neu aufgebaut werden.
  3. Warum sollte man nur ein oder zwei Modelle für einen bestimmten Anwendungszweck haben, Warbirds, Hangsegeln, DLG/F3K, Halle, etc., wenn man auch fünf oder sieben haben kann? Auch wenn man von allem viel zu viel hat, so hat man doch nie genug.
  4. Flugbetrieb stört die Harmonie im Hangar und gefährdet die Makellosigkeit der Modell. Deshalb lieber ständig neue kaufen und bauen, statt die vorhandenen zu fliegen.
  5. Das neue Modellflugzeug, welches man noch nicht hat, ist mit Abstand das beste und einzig wahre.
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