Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist

Als guter Schweizer investiere ich einen angemessenen Teil meines Tagwerks ins Nachdenken über Geld. Meine Talente liegen leider so, dass beim Einkommen nicht viel zu machen ist. Der Fokus liegt deshalb klar auf den Ausgaben, respektive auf dem Nicht-Ausgeben. Oder wie der artverwandte Schwabe sagt: Vom B’halde hed me’s, ned vom Ausgebbä. Werbeanzeigen

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